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Wäsche auch im Winter und Regen trocknen – so geht’s

Zanussi WäschetrocknerWenn die kalte oder nasse Jahreszeit anbricht, dann ist es mit der Trocknung der Wäsche gar nicht mehr so einfach. Die Wäsche braucht deutlich mehr Zeit, um beispielsweise im Waschkeller auf der Leine vollständig zu trocken. Ein Wäschetrockner ist zwar eine Alternative, allerdings müssen bei einigen Kleidungsstücken besondere Programme aktiviert werden, damit die Kleidung nicht beschädigt wird. Lesen Sie mehr über die Trocknung im Winter und im Herbst in unserem Ratgeber.

Wäsche draußen trocken

Wäsche auch im Winter und Regen trocknen – so geht’sObwohl die Temperaturen draußen nicht mehr den Temperaturen im Sommer entsprechen, ist es an manchen Tagen dennoch möglich, die Wäsche im Freien zu trocknen.

Draußen dauert es bei kühleren Temperaturen allerdings deutlich länger als im Sommer. Wenn jedoch ein bisschen Wind weht, kommt das Ihrer Wäsche zu gute, da sie schneller trocknet und noch dazu glatter wird. Ebenfalls praktisch: Die Feuchtigkeit bleibt draußen und erhöht nicht die Luftfeuchtigkeit in Ihrer Wohnung.

Wissenswert: Selbst, wenn draußen Frost herrscht, kann Wäsche im Freien trocknen. Oft wird vermutet, dass das aufgrund der Minusgrade überhaupt nicht möglich ist. Das Geheimnis liegt in der Sublimation, bei der die Wäsche erst gefriert und danach das Eis in einen gasförmigen Zustand übergeht. Selbst bei Minus 20 Grad könnte die Wäsche daher im Freien trocknen. Wenn die Wäsche noch steif und gefroren ist, dann ist sie natürlich noch nicht trocken, erst, wenn die Sublimation vollständig abgeschlossen ist, könnten Sie von einer trockenen Wäsche – trotz Frost – profitieren.

Temperatur Trockendauer
unter 10°C bis zu 2 Tage
im Freien bei 17-20°C 4 bis 8 Stunden
im Freien über 25°C 2 bis 3 Stunden

Wäsche drinnen trocknen

Gängiger und aufgrund des eher schlechten Wetters der häufigere Weg ist es, die Wäsche im Herbst und im Winter im Inneren zu trocknen. Im Winter eignet sich ein

  • Wäscheraum
  • Trockenraum
  • Dachboden
  • oder ein nicht feuchter Kellerraum,

um darin Wäsche zu trocknen. Oft bestehen diese Optionen allerdings nicht, weswegen die Wäsche in den Wohnräumen getrocknet werden muss.

Hierbei sollten Sie im Winter darauf achten, dass die Luftfeuchtigkeit entweichen kann, die sich durch das Trocknen der nassen Wäsche schnell und stark erhöhen kann.

Lüften Sie ausreichend und auch bei niedrigen Temperaturen oder sogar Minusgraden, damit es in Ihrem Wohnraum nicht zu einer erhöhten Schimmelgefahr kommt.

Tipp: Wenn Wäsche in beheizten Räumen getrocknet wird, steigt die Luftfeuchtigkeit. Nun trifft die warme und feuchte Luft auf kalte Flächen, zu denen beispielsweise Balkon- und Terrassentüren sowie Fenster gehören. Dabei kondensiert die Luft, was zu Wassertropfen an der Scheibe führt. Diese können größere Bauschäden nach sich ziehen, wenn das Wasser nicht regelmäßig entfernt wird.

Vor- und Nachteile eines Wäschetrockners

  • Bekleidung wird schneller trocken
  • großes Zeitersparnis
  • meist riecht die Wäsche auch noch toll

Wäsche im Trockner trocken

Sowohl im Winter als auch in allen anderen Jahreszeiten stellt der Trockner eine gute Alternative dar, wenn es mal wieder schneller gehen muss.

Gerade im Winter, wenn es draußen zu nass und zu kalt zum Trocknen ist und die Trocknung selbst im Inneren mehrere Tage dauert, schafft ein Trockner sehr schnell Abhilfe.

So ist Ihre Wäsche, sofern sie denn für den Wäschetrockner geeignet ist, innerhalb weniger Stunden wieder bereit, um im Schrank einsortiert zu werden. Ein Luxus, der vor allem im Winter sehr viel Zeit sparen kann.

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